Qi=Lebensenergie
Gong=Fähigkeit


Was?
Qi Gong  zu erlernen bedeutet, die Fähigkeit zu entwickeln, die Lebensenergie im Körper zu harmonisieren. Qi Gong verbindet Bewegung und Atemübungen mit Meditation.


Warum?
Eine regelmäßige Praxis aktiviert die Selbstheilungskräfte und fördert körperliche und geistige Flexibilität und Leistungsfähigkeit. Durch den Abbau von Stress und Verspannungen schafft es einen guten Ausgleich zu den täglichen Anforderungen in Beruf und Privatleben.
Qi Gong verfeinert die Wahrnehmung der Lebensenergie und steigert das Wohlbefinden für Körper und Geist, durch die Lenkung und Regulierung des Energie-Flusses im Körper.


Wann?
Es muß kein mehrstündiges tägliches Übungspensum sein. Oft reichen schon 10 bis 15 min am Tag zur Wiederherstellung der körperlichen und psychischen Balance.


Wo?
Qi Gong ist überall ohne Aufwand anwendbar: im Büro, zu Hause, beim .... und natürlich auch auf einer grünen Sommerwiese.


Wie?
Eine Grundübung im Qi Gong ist die Standübung.
Mit Hilfe dieser Übung werden die Energiebahnen im Körper durchlässiger und das Energiepotential gesteigert. Ein nicht zu unterschätzendes "Nebenprodukt" ist eine gute Erdung. Mit dieser Übung wird der Körper  auf einen stärkeren Energiefluß vorbereitet.

  • Die Füße stehen schulterbreit parallel fest auf dem Boden. Ein anfängliches "Krallen" der Zehen erhöht die Sensibilität.
  • Das Körpergewicht wird gleichmäßig auf beide Füße verteilt. Durch ein langsames Hin- und Herschwingen kann ein optimaler Stand erzielt werden.
  • Die Knie werden zur Entlastung und zur besseren Energieleitung leicht gebeugt.
  • Die Arme werden vor dem Körper gehalten, als würde man einen Baum umarmen.
  • Die Wirbelsäule ist aufgerichtet und das Becken leicht nach vorn gekippt. In der Vorstellung zieht ein leichtes Gewicht am Kreuzbein nach unten.
  • Die Vorstellung, am höchsten Punkt des Kopfes zieht ein seidener Faden Richtung Himmel erleichtert die Aufrichtung.
  • Die Zungenspitze hinter den Schneidezähnen an den Gaumen legen. So wird der Ernergiefluß erleichtert und ein "Stau" im Kopf vermieden.
  • Wurzeln visualisieren, die aus den Fußsohlen mit jedem Ausatmen tiefer in die Erde wachsen.
  • ... und jetzt entspannen und "sinken" ...
  • Die tägliche Übungszeit kann zum Anfang ca. 3 bis 5 Minuten betragen.

 


Für Fragen und Anregungen stehe ich gern zur Verfügung.


Hinweis: Diese Seiten dienen ausschließlich der persönlichen Information und stellen keine Beratung in Gesundheitsfragen dar. Bei Verdacht auf eine Erkrankung daher immer unverzüglich Ihren Arzt konsultieren.

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